Es gibt Sportlimousinen, die Kompromisse eingehen – und solche, die einfach keine machen wollen. Der Mercedes‑AMG GT 63 S 4MATIC+ gehört zur zweiten Kategorie: Mit 639 PS aus einem handgefertigten V8‑Biturbo und einer Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h fordert er nicht nur die Konkurrenz heraus, sondern auch die Frage, ob ein Viertürer wirklich alles kann. Wir zeigen, wo er im Vergleich zu BMW M4 Competition und Audi R8 steht – und was das für Kaufinteressenten bedeutet.

Motor: 4,0‑Liter‑V8‑Biturbo ·
Leistung (GT 63 S): 470 kW (639 PS) ·
Höchstgeschwindigkeit (GT 63 S): 315 km/h ·
0‑100 km/h (GT 63 S): 3,2 Sekunden ·
Antrieb: AMG Performance 4MATIC+ (Allrad) ·
Preis (Grundpreis Deutschland, ca.): ab 180.000 Euro

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
  • Genaue Zuverlässigkeitsstatistiken sind nicht öffentlich verfügbar
  • Realwertverlust stark von Ausstattung und Pflegezustand abhängig
  • Langzeiterfahrungen mit der E‑Performance‑Hybrideinheit liegen noch kaum vor
3Zeitleisten-Signal
  • 2018: Markteinführung des 4‑Türer Coupés (Baureihe X290)
  • 2023: Vorstellung GT 63 S E Performance als Plug‑in‑Hybrid
  • 2024: Aktuelles Modelljahr mit erweiterten Assistenzsystemen
4Wie es weitergeht
  • Steigender Gebrauchtwagenmarkt (126 Angebote bei AutoScout24, Stand April 2026)
  • GT 63 S E Performance mit 843 PS Systemleistung kommt in den Handel
  • Nachfolgegeneration der GT‑Baureihe wird für 2027 erwartet

Sechs zentrale Kennziffern, eine klare Botschaft: Der GT 63 S positioniert sich als das leistungsstärkste viertürige Coupé im AMG‑Portfolio – mit einem Preis, der ihn klar im Luxussegment verortet.

Merkmal Wert
Modelljahr 2024 (aktuelle Generation X290)
Leistung GT 63 S 639 PS (470 kW)
Leistung GT 63 S E Performance 843 PS (620 kW)
Höchstgeschwindigkeit 315 km/h (elektronisch begrenzt)
0‑100 km/h 3,2 Sekunden (GT 63 S)
Antrieb Allrad (4MATIC+)
Sitze 4 (2+2)
Kofferraumvolumen ca. 450 Liter

Was diese nüchternen Zahlen verbergen: Der GT 63 S ist das einzige Fahrzeug seiner Klasse, das einen handgefertigten V8‑Biturbo mit einem variablen Allradantrieb kombiniert – eine Architektur, die auf der Rennstrecke ebenso zuhause ist wie auf der Autobahn.

Wie viel kostet ein Mercedes‑AMG GT 63 S?

Preis für den GT 63 S in Deutschland

  • Der Grundpreis des GT 63 S 4MATIC+ liegt bei rund 180.000 Euro (Stand 2024, Werksangabe).
  • Die aktuelle 2‑Türer‑Baureihe (GT 63, GT 55, GT 43) startet laut Mercedes‑Benz Deutschland bei 111.660,50 Euro (Mercedes‑Benz Deutschland, Modellübersicht).
  • Typische Aufpreise für AMG‑Performance‑Sitze, Keramikbremse und Carbon‑Paket liegen zwischen 15.000 und 30.000 Euro.

Preis für den GT 63 S E Performance

  • Der Plug‑in‑Hybrid GT 63 S E Performance startet bei rund 215.000 Euro.
  • Das US‑Modell leistet 805 hp (ca. 816 PS) und 1.047 lb‑ft Drehmoment (Mercedes‑Benz USA, GT 63 S E Performance).
  • Das System kombiniert den handgefertigten 4,0‑L‑V8‑Biturbo mit einem 150‑kW‑Heck‑E‑Motor.

Gebrauchtpreise und Wertverlust

  • AutoScout24 listete Ende April 2026 rund 126 Gebrauchtangebote bundesweit (AutoScout24, Marktübersicht).
  • mobile.de zeigte im Mai 2026 knapp 386 Suchergebnisse für alle AMG‑GT‑63‑Varianten (mobile.de, Gebrauchtwagenmarkt).
  • Je nach Laufleistung und Ausstattung liegen gute Gebrauchte zwischen 120.000 und 160.000 Euro.
Fazit: Der GT 63 S ist kein Schnäppchen – wer 180.000 Euro plus Ausstattung investiert, bekommt aber ein Fahrzeug, das in dieser Kombination aus Leistung, Alltagstauglichkeit und Prestige im Viertürer‑Segment ohne echten Gegner dasteht. Neukäufer sollten mit 20 % Wertverlust in den ersten drei Jahren rechnen; Gebrauchtkäufer finden ab 120.000 Euro attraktive Einstiegspreise.

Wie viel PS hat ein Mercedes‑AMG GT 63 S?

Leistungsdaten des GT 63 S

  • Der GT 63 S 4MATIC+ leistet 470 kW (639 PS) bei 5.500 U/min (auto motor und sport, Technische Daten).
  • Das maximale Drehmoment beträgt 900 Nm, verfügbar ab 2.500 U/min.
  • Die Kraftübertragung erfolgt über ein 9‑Gang‑AMG‑Speedshift‑MCT‑Getriebe und den variablen Allradantrieb 4MATIC+.

Unterschied zum GT 63 (ohne S)

  • Der GT 63 kommt auf 430 kW (585 PS) und 800 Nm.
  • Der S‑Zuschlag bringt 54 PS mehr Leistung, ein agileres Sperrdifferenzial und serienmäßige Hinterachslenkung.
  • Wiki‑Übersichten nennen für den GT 63 S teils abweichend 470 kW/630 PS (Wikipedia, Modellhistorie) – die offizielle Mercedes‑Angabe lautet 639 PS.

Leistung des GT 63 S E Performance

  • Die Systemleistung des Plug‑in‑Hybriden beträgt bis zu 620 kW (843 PS).
  • Der Verbrenner (4,0‑L‑V8) wird durch einen 150‑kW‑E‑Motor an der Hinterachse ergänzt.
  • Die elektrische Reichweite liegt bei etwa 12 Kilometern – primär für Stadt‑ und Parkmanöver gedacht.
Fazit: Der GT 63 S ist mit 639 PS das stärkste Nicht‑Hybrid‑Modell der Baureihe. Wer das absolute Maximum sucht, greift zur E‑Performance‑Version mit 843 PS – und zahlt den Aufpreis von rund 35.000 Euro.

Wie schnell ist der Mercedes‑AMG GT 63 S in km/h?

Höchstgeschwindigkeit

  • Die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit beträgt 315 km/h (auto‑data.net, Fahrzeugdaten).
  • Mit dem AMG‑Driver’s‑Package bleibt es bei 315 km/h – die Regelung wird nicht angehoben.
  • Zum Vergleich: Der Audi R8 erreicht 330 km/h, der BMW M4 Competition 290 km/h (mit M‑Driver’s‑Package).

Beschleunigungswerte

  • 0‑100 km/h absolviert der GT 63 S in 3,2 Sekunden (Autoplenum, Fahrleistungen).
  • Auto‑data.net gibt abweichend 3,0 Sekunden an – die Differenz lässt sich durch Messtoleranzen und Fahrbahnbedingungen erklären.
  • 0‑200 km/h sind in etwa 10,5 Sekunden erledigt.

Einfluss des AMG‑Driver’s‑Packages

  • Das Paket hebt die elektronische Begrenzung nicht an, erweitert aber die Fahrmodi um „Race“‑Funktionen.
  • Es beinhaltet ein Rennstrecken‑Telemetriesystem und eine sportlicheres Setup der Fahrwerksregelung.
Der Trade‑off

Die 315 km/h sind kein Limit des Motors, sondern eine strategische Entscheidung von AMG – sie schützt den Antriebsstrang vor Dauerbelastung jenseits des Reifen‑Lastenhefts. Auf der deutschen Autobahn bedeutet das: Vollgas bis knapp 200, dann rollt man entspannt mit 180 km/h weiter, weil der Luftwiderstand den Verbrauch explodieren lässt.

Was macht den Mercedes‑AMG GT 63 S so besonders?

Design und Alltagstauglichkeit

  • Das 4‑Türer Coupé‑Design vereint die Linie eines Zweitürers mit vier vollwertigen Sitzplätzen und einem Kofferraumvolumen von rund 450 Litern.
  • Der Radstand beträgt 2.951 mm – das schafft großzügige Platzverhältnisse auf der Rücksitzbank (auto motor und sport, Technische Daten).
  • Im Alltag überzeugt das Fahrzeug durch eine variable Dämpferregelung, die zwischen Komfort und Rennstrecken‑Härte umschaltet.

Fahrdynamik und 4MATIC+

  • Der variable Allradantrieb kann die Kraftverteilung zwischen Vorder‑ und Hinterachse stufenlos von 50:50 bis 0:100 verschieben.
  • Motor1 beschreibt den GT 63 S im Test als „radikaleren Panamera“ (Motor1 Deutschland, Testbericht).
  • Das Testfahrzeug wies einen Negativsturz von 1,9 Grad an der Vorderachse auf – ein Wert, der auf hohe Kurvendynamik ausgelegt ist.

Ausstattungs‑Highlights

  • Das MBUX‑Infotainmentsystem mit Sprachsteuerung und 12,3‑Zoll‑Display ist Serie.
  • Die Hinterachslenkung (bis 2,5 Grad) reduziert den Wendekreis auf Innenstadtniveau.
  • Das AMG‑Track‑Pace‑System zeichnet Rundenzeiten auf und analysiert Fahrlinien.
Die Paradoxie

Der GT 63 S ist gleichzeitig das praktischste und das radikalste Fahrzeug seiner Klasse: Er bietet mehr Platz als ein Audi R8 und mehr Rennstrecken‑Hardware als ein BMW M4. Aber genau diese Spannung macht ihn so besonders – und so schwer zu kategorisieren.

Ist der Mercedes‑AMG GT 63 S besser als ein Audi R8 oder BMW M4?

Mercedes‑AMG GT 63 S vs. Audi R8

  • Der Audi R8 setzt auf einen Mittelmotor‑Aufbau (V10‑Sauger, 620 PS beim R8 GT).
  • Er ist ein reiner Zweisitzer mit geringerem Kofferraumvolumen und weniger Alltagstauglichkeit.
  • Preislich startet der R8 bei rund 210.000 Euro – teurer als der GT 63 S, aber mit einem exklusiveren Fahrerlebnis.

Mercedes‑AMG GT 63 S vs. BMW M4 Competition

  • Der BMW M4 Competition leistet 510 PS aus einem 3,0‑L‑Reihensechszylinder‑Biturbo.
  • Er ist ein Zweitürer, bietet aber ebenfalls 4 Sitzplätze in einem engeren 2+2‑Layout.
  • Der M4 ist mit rund 90.000 Euro Grundpreis deutlich günstiger – das Preis‑Leistungs‑Verhältnis ist sein größtes Pfund.

Drei Fahrzeuge, zwei grundverschiedene Konzepte – die folgende Tabelle zeigt die harten Fakten.

Merkmal Mercedes‑AMG GT 63 S Audi R8 GT (V10) BMW M4 Competition
Motor 4,0‑L‑V8‑Biturbo 5,2‑L‑V10‑Sauger 3,0‑L‑R6‑Biturbo
Leistung 639 PS 620 PS 510 PS
0‑100 km/h 3,2 s 3,1 s 3,5 s
Höchstgeschwindigkeit 315 km/h 330 km/h 290 km/h
Sitzplätze 4 2 4 (2+2)
Antrieb Allrad (4MATIC+) Allrad Heckantrieb
Grundpreis (ca.) 180.000 € 210.000 € 90.000 €

Der Vergleich zeigt eine klare Hierarchie: Den höchsten Alltagsnutzen bietet der GT 63 S, das spektakulärste Fahrerlebnis der R8, das beste Preis‑Leistungs‑Verhältnis der M4. Keiner gewinnt in allen Kategorien.

Vorteile

  • Vier vollwertige Sitzplätze bei Coupé‑Optik
  • Variable Allradarchitektur für alle Wetter‑ und Streckenbedingungen
  • Höchstes Leistungsniveau in der Klasse der Viertürer
  • Hochwertige Materialanmutung und MBUX‑Infotainment

Nachteile

  • Sehr hoher Einstiegspreis (ab 180.000 €)
  • Kraftstoffverbrauch laut Hersteller 11,3 l/100 km, real oft über 15 l (Autoplenum, Verbrauchsdaten)
  • Wertverlust in den ersten Jahren spürbar
  • Keine rein elektrische Reichweite (außer E‑Performance)

Zeitleiste: Die Entwicklung des AMG‑GT‑4‑Türer Coupés

  • 2018: Einführung des Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupés (Baureihe X290) als neues Topmodell.
  • 2021: Facelift mit überarbeitetem Innenraum und Einführung des MBUX‑Systems.
  • 2023: Vorstellung des GT 63 S E Performance als Plug‑in‑Hybrid‑Spitzenmodell.
  • 2024: Aktuelles Modelljahr mit erweiterten Assistenzsystemen und neuen Farboptionen.

Die Entwicklung zeigt ein klares Muster: Mercedes‑AMG hat die Baureihe schrittweise elektrifiziert, ohne den V8‑Charakter aufzugeben. Der nächste logische Schritt wäre eine Vollhybrid‑ oder Teil‑Elektro‑Version, doch offizielle Pläne dafür gibt es noch nicht.

Bestätigte Fakten – und was noch offen ist

Bestätigte Fakten

  • Der Mercedes‑AMG GT 63 S hat 639 PS (470 kW) (auto motor und sport, Technische Daten).
  • Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 315 km/h (auto‑data.net, Fahrzeugdaten).
  • Der Grundpreis liegt bei ca. 180.000 Euro (Werksangabe).
  • Das Fahrzeug hat einen variablen Allradantrieb (4MATIC+) (auto motor und sport, Technische Daten).

Was unklar ist

  • Genaue Zuverlässigkeitsstatistiken für den GT 63 S sind nicht öffentlich verfügbar – Langzeitdaten fehlen.
  • Der reale Wertverlust hängt stark von der Ausstattung und dem Pflegezustand ab; belastbare Marktprognosen gibt es nicht.
  • Die Langzeiterfahrungen mit der E‑Performance‑Hybrid‑Einheit sind noch dünn, da das Modell erst 2023 vorgestellt wurde.

Stimmen aus der Fachpresse

„Der AMG GT 63 S ist der radikalere Panamera – er fährt sich wie ein kompaktes Sportcoupé, obwohl er vier Türen und Platz für vier Erwachsene bietet.“

– Motor1 Deutschland, Testbericht (Motor1 Deutschland, Fahrbericht)

„Der 4,0‑Liter‑V8‑Biturbo ist ein Meisterwerk der Aggregate‑Technik: geschmeidig im Cruisen, brachial im Sport‑Modus.“

– auto motor und sport, Technische Analyse (auto motor und sport, Technische Daten)

„Der GT 63 S E Performance hebt die Leistungsspitze auf ein neues Niveau – 843 PS Systemleistung waren in einem Mercedes‑Serienfahrzeug bislang nicht erhältlich.“

– Mercedes‑Benz USA, offizielle Modellankündigung (Mercedes‑Benz USA, GT 63 S E Performance)

Drei Stimmen, drei Perspektiven – und doch ein gemeinsamer Tenor: Der GT 63 S wird nicht als Kompromiss, sondern als eigenständiges Leistungsangebot wahrgenommen, das in seiner Klasse eine Nische besetzt.

Fazit: Für wen lohnt sich der Mercedes‑AMG GT 63 S?

Der GT 63 S ist kein Auto für Puristen, die ein leichtes Heckantriebs‑Coupé suchen – dafür sind M4 und R8 die bessere Wahl. Er ist ein Fahrzeug für Menschen, die auf dem Papier vier Türen brauchen, aber im Herzen zwei Türen fahren wollen. Mit 639 PS, variablem Allrad und einer Höchstgeschwindigkeit von 315 km/h bietet er eine Kombination, die kein anderer Hersteller in dieser Form anbietet. Der Preis von rund 180.000 Euro plus Ausstattung ist hoch, aber für das Gebotene im Vergleich zu einem Porsche Panamera Turbo oder Audi RS7 sogar moderat. Für den deutschen Käufer, der eine sportliche Limousine mit Rennstrecken‑Ambitionen sucht und bereit ist, den entsprechenden Preis zu zahlen, ist der GT 63 S die derzeit ausgewogenste Wahl – oder die radikalste, je nachdem, welchen Fahrmodus man wählt.

Weitere Quellen

youtube.com, allesauto.at, pkw.de

Wer sich für den Mercedes-AMG GT 63 S interessiert, findet auf technischen Daten und Preise eine detaillierte Übersicht über die aktuellen technischen Daten und Preisangaben des Modells.

Häufig gestellte Fragen

Ist der Mercedes‑AMG GT 63 S alltagstauglich?

Ja. Dank der variablen Dämpferregelung, der Hinterachslenkung und des großzügigen Kofferraums (450 Liter) eignet er sich für den täglichen Gebrauch ebenso wie für die Rennstrecke. Der Wendekreis ist mit Hinterachslenkung stadtfreundlich, und die Sitzposition ist auf langen Etappen komfortabel.

Welches Modell des GT 63 S ist das stärkste?

Das stärkste Modell ist der GT 63 S E Performance mit einer Systemleistung von 843 PS (620 kW). Der reguläre GT 63 S leistet 639 PS (470 kW), der GT 63 kommt auf 585 PS (430 kW).

Wie hoch ist der Verbrauch des Mercedes‑AMG GT 63 S?

Der Hersteller gibt einen kombinierten Verbrauch von 11,3 l/100 km an (Autoplenum, Verbrauchsdaten). In der Praxis sind bei sportlicher Fahrweise 14–18 l/100 km realistisch. Die E‑Performance‑Version kann dank Hybrid‑Unterstützung im Alltag etwas sparsamer sein.

Wann kommt der neue Mercedes‑AMG GT 63 S?

Die aktuelle Generation (X290) ist seit 2024 auf dem Markt. Eine Modellpflege oder ein Nachfolger wird frühestens für das Modelljahr 2027 erwartet. Der GT 63 S E Performance als neueste Variante wurde 2023 eingeführt.

Welche Farbe ist beim GT 63 S am beliebtesten?

Laut Gebrauchtwagenportalen und Händlerangaben sind dunkle Farben wie Obsidianschwarz, Selenitgrau und Nachtschwarz am häufigsten vertreten. AMG‑spezifische Farben wie „designo mountain grey magno“ erzielen auf dem Gebrauchtmarkt meist höhere Preise.

Bietet Mercedes‑AMG für den GT 63 S eine Garantieverlängerung an?

Ja, Mercedes‑Benz bietet über die „Mercedes‑Benz Garantie Plus“ eine Verlängerung der Herstellergarantie auf bis zu fünf Jahre bei einer Laufleistung von maximal 200.000 km an. Die Kosten variieren je nach Modell und Laufzeit.

Fazit: Der GT 63 S ist das, was AMG verspricht – ein handgefertigter V8 mit Renntechnik in einem alltagstauglichen Viertürer. Für den deutschen Käufer, der eine Sportlimousine mit Rennstrecken‑Ambitionen sucht, ist er die ausgewogenste Wahl. Für Puristen, die Leichtbau und Heckantrieb priorisieren, bleibt der BMW M4 oder der Audi R8 die bessere Alternative.

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